Eine starke Stimme für unsere Region in Berlin

Unser Kreis zwischen Vorgebirge und Drachenfels, Rhein und Sieg, ist eine der beliebtesten Zuzugsregionen Deutschlands. Hier fühlen wir uns wohl – und das soll auch so bleiben. Dafür will ich mich im Bundestag einsetzen!
Meine Ziele sind:
• Schulvielfalt erhalten und stärken: Hier muss auch der Bund mehr Verantwortung übernehmen
• Faire Arbeitsteilung zwischen Bonn und Berlin
• Mehr Straßen und Brücken, Glasfasertrassen und schnelles Mobilfunknetz
• Entwicklung einer Gründerkultur an Rhein und Sieg
• Förderung von Kultur und Tourismus mit Beethoven als Markenzeichen
• Bessere medizinische Versorgung im ganzen Kreis, insbesondere für ältere Menschen und Schwangere.

Bildung schafft soziale Gerechtigkeit

Das beste Mittel gegen soziale Ungleichheit ist beste Bildung für alle. Durch Bildung erhält jeder Mensch die Chance, sich seinen Platz in der Gesellschaft zu sichern.  Deshalb setze ich mich gemeinsam mit der FDP für eine Bildung ein, die jedes Kind nach seinen individuellen Talenten bestmöglich fördert und fordert.

Wir brauchen mehr Investitionen in frühkindliche Bildung. Die Freien Demokraten setzen sich  für eine bessere Bezahlung und Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern ein. Denn diese kümmern sich um das Wertvollste, das wir haben: unsere Kinder.

Die FDP setzt sich mit Nachdruck für Vielfalt in der Schullandschaft ein. Je vielfältiger unser Schulsystem ist, desto eher wird es der Individualität der jungen Menschen gerecht. Das gilt insbesondere für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf.  Um auch diese bestmöglich zu fördern, wollen wir die Förderschulen erhalten. Inklusion soll mit Augenmaß umgesetzt werden, dafür brauchen wir Qualitätsstandards.

Wir wollen die Gymnasien stärken. Unsere Forderung, besonders gut ausgestattete Talentschulen in Problemvierteln zu gründen, hat Eingang in den NRW-Koalitionsvertrag gefunden. So wollen wir dort, wo benachteiligte Kinder wohnen, ein besonders exzelentes Angebot gerade für diese Kinder schaffen.

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, legt die FDP ein besonderes Augenmerk auf die berufliche Bildung, insbesondere die handwerkliche Ausbildung. Denn: Ein Meister muss genauso viel wert sein wie ein Master.

Die detaillierten Vorstellungen der FDP zur Bildung finden Sie hier: https://www.fdp.de/position/bildung

 

Generationengerechtigkeit durch enkelfitte Rente

 

Für unsere Finanzen ist Nachhaltigkeit ebenso wichtig wie für unsere Umwelt. Deshalb setze ich mich ein für eine generationengerechte Rentenpolitik. Die demographische Entwicklung fordert einen Umbau unseres Rentensystems. Die Freien Demokraten wollen eine Rente nach dem Baukastensystem. Wir sind für ein flexibles Renteneintrittsalter. Jeder Einzelne soll selbst entscheiden, wann er oder sie in Rente gehen möchte. Um den Lebensabend zu finanzieren, soll es einen Mix aus privater, betrieblicher und staatlicher Vorsorge geben. Jegliche Hinzuverdienstgrenzen gehören abgeschafft.

 

Damit junge Menschen vernünftig für ihr Alter vorsorgen können, setzt sich die FDP ein für eine deutliche Entlastung der Steuern und Abgaben. Außerdem soll Wohneigentum – gerade für junge Familien – wieder erschwinglich werden. Die eigenen vier Wände sollen bis zu einem Betrag von 500.000 Euro von der Grunderwerbssteuer befreit werden. Denn die Miete bildet die größte Belastung im Alter, Wohneigentum die beste Entlastung. 

 

 

Mehr Chancen durch Digitalisierung

Wir Freie Demokraten wollen sicherstellen, dass die Menschen in Deutschland die Chancen des digitalen Fortschritts ergreifen können. Voraussetzungen hierfür sind der flächendeckende Ausbau der digitalen Infrastruktur mittels Glasfasertechnologie und ein diskriminierungsfreier Internetzugang durch Netzneutralität. Zudem setzen wir auf bessere rechtliche Rahmenbedingungen für die digitale Ökonomie, flexiblere Arbeitszeitmodelle sowie die Wiederherstellung der informationellen Selbstbestimmung der Bürger.

Digitalisierung ist auch einer der Schlüssel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Als Alleinerziehende konnte ich über viele Jahre durch mein Homeoffice profitieren und den sonst unmöglichen Spagat zwischen Kindern, Beruf und auch politischem Engagement schaffen.

 

Und Digitalisierung hilft gegen Einsamkeit im Alter. Ich selbst habe meiner Mutter zum 70. Geburtstag ein Smartphone geschenkt. Nun whatsapp sie mit uns und wir bleiben enger in Kontakt. Andere Großeltern freuen sich, per Skype das Enkelkind aufwachsen zu sehen, das in Australien lebt. Auch Menschen mit Behinderung erhalten durch das Nutzen sozialer Medien eine Chance auf mehr Teilhabe.

 

Von allen Parteien wird der FDP die höchste Kompetenz beim Thema Digitalisierung zugetraut. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Mewinungsforschungsinstitutes Civey. 

https://civey.com/umfragen/ergebnis-digitalisierung-kompetenz-deutsche-glauben-an-fdp/

 

 

Eine Kultur der Wertschätzung

Ich habe einen der schönsten Berufe, den man sich vorstellen kann: Ich arbeite in der Stiftung der Diakonie Michaelshoven in Köln und sammle als Fundraiserin Spenden für soziale Projekte. Dabei erlebe ich tagtäglich, wie Menschen sich einbringen und zwar sowohl mit ihrem Geld als auch mit ihrer Zeit durch ehrenamtliches Engagement.

 

Es ist beeindruckend, wie groß die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zu aktivem Engagement ist. Dabei kommt es nur auf die richtige Ansprache an.

 

Um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können, wird Deutschland diesen freiwilligen Einsatz mehr denn je benötigen.  Ganz gleich, ob kulturelle Einrichtungen, Sport- und Bildungsstätten, Universitäten oder Kliniken - sie alle werden ohne bürgerschaftliches Engagement nicht überleben können.

 

Deshalb muss die Politik sensibel sein. Wir brauchen in Deutschland eine Kultur der Wertschätzung, eine Anerkennungskultur, damit die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin bereit sind, sich mit ihrer Freizeit und auch mit ihrem Geld einzubringen. Dafür möchte ich mich im Deutschen Bundestag einsetzen.

 

An dieser Stelle auch einmal ein herzliches Dankeschön an den Deutschen Fundraisingverband für die vielen wertvollen Impulse für meine Arbeit. 

 

 

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"Die 13 ist meine Glückszahl"

Mit dieser Rede habe ich mich für Platz 13 der Landesliste zur Bundestagswahl 2017 beworben und wurde anschließend von 93,67 Prozent der Delegierten gewählt.

P.S.: Durch den Rückzug eines Kandidaten auf unserer Landesliste bin ich zwischenzeitlich auf Platz 12 vorgerückt. Die 13 bleibt trotzdem meine Glückszahl.

Interview auf dem Landesparteitag